Analyse · Bewerbung
Lebenslauf prüfen lassen: CV-Check passend zur Stelle
Lebenslauf hochladen, Stellenanzeige einfügen: Passung zu jeder Anforderung, fehlende Schlüsselbegriffe, Lesbarkeit für Bewerbermanagementsysteme und umformulierte Zeilen in wenigen Minuten.
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So funktioniert’s: Lebenslauf hochladen und Anzeige einfügen → kostenlose Kurzauswertung der Passung → vollständige Analyse mit umformulierten Zeilen für 9,99 € inkl. MwSt.
Bewerbung prüfen lassen: Lebenslauf gegen die Stellenanzeige
Vorschau kostenlos · danach 9,99 €So läuft es ab
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Schritt 1
Erfassen
Laden Sie einfach Ihre Dokumente hoch oder geben Sie Ihre Daten ein. Ohne Registrierung und ohne Benutzerkonto – Sie starten sofort.
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Schritt 2
Auswerten
In wenigen Minuten prüft unsere KI Ihre Unterlagen und erstellt eine ausführliche Analyse mit allen wichtigen Punkten, die Sie kennen sollten.
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Schritt 3
Umsetzen
Nutzen Sie Ihre Ergebnisse, um gut informiert die nächsten Schritte zu planen. Ihr Bericht ist sofort abrufbar und zeigt die Kernergebnisse auf einen Blick.
Was die Bewerbungsanalyse prüft
Die Analyse liest Ihren Lebenslauf mit den Augen einer Recruiterin, die genau diese Stelle besetzen soll, und mit denen eines Bewerbermanagementsystems. Statt allgemeiner Tipps erhalten Sie umformulierte Zeilen aus Ihrem eigenen Lebenslauf.
Jede Anforderung
Abschluss, Erfahrung und Kenntnisse aus der Anzeige mit Beleg oder Lücke.
Schlüsselbegriffe
Was in Ihrem Lebenslauf fehlt, obwohl Sie es können.
Formulierungen
Ergebnisse statt Aufgaben, umformuliert mit den Begriffen der Anzeige.
Lesbarkeit
Was ein Bewerbermanagementsystem auslesen kann und was nicht.
Kostenlos: die Kurzauswertung
Nach dem Absenden sehen Sie ohne Zahlung, wie viele Punkte kritisch oder prüfenswert sind, welche Punkte geprüft wurden und, bei kritischen Punkten, worum es geht. Erst wenn Sie alle Erläuterungen, Formulierungen und nächsten Schritte sehen möchten, zahlen Sie einmalig 9,99 €.
CV-Check: Lebenslauf prüfen lassen, bevor ihn die Personalabteilung liest
Ein Lebenslauf wird heute zweimal gelesen. Zuerst liest ihn in vielen Unternehmen ein Bewerbermanagementsystem, englisch Applicant Tracking System oder kurz ATS. Es zerlegt die Datei in Felder, sucht nach Begriffen aus der Stellenanzeige und sortiert Bewerbungen vor. Danach liest ihn ein Mensch, meist nur wenige Minuten lang, mit der Frage: Erfüllt diese Person die Anforderungen der Stelle, und kann ich das schnell erkennen? Ein Lebenslauf, der für jede Stelle derselbe ist, beantwortet diese Frage selten gut.
Ein CV-Check prüft deshalb nicht, ob Ihr Lebenslauf allgemein schön ist, sondern ob er zu genau der Stelle passt, auf die Sie sich bewerben. Die Bewerbungsanalyse von ProofDocs legt Ihren Lebenslauf neben den Text der Stellenanzeige, geht jede Anforderung einzeln durch und zeigt, wo ein Beleg fehlt, obwohl Sie die Erfahrung vermutlich haben. Statt allgemeiner Tipps erhalten Sie umformulierte Zeilen aus Ihrem eigenen Lebenslauf.
Was der CV-Check im Einzelnen prüft
| Prüfpunkt | Worauf es ankommt | Typisches Problem |
|---|---|---|
| Muss-Anforderungen | Abschluss, Berufsjahre, Kenntnisse und Zertifikate, die die Anzeige verlangt | Die Erfahrung ist vorhanden, steht aber nur indirekt im Lebenslauf. |
| Schlüsselbegriffe | Die Begriffe der Anzeige im Wortlaut, dort, wo sie hingehören | „Ausschreibungen erstellt“ statt „AVA mit RIB iTWO“, obwohl die Anzeige genau das sucht |
| Formulierungen | Ergebnisse, Verantwortung und Zahlen statt Aufgabenlisten | „Zuständig für Projekte“ ohne Umfang, Budget oder Ergebnis |
| Kurzprofil | Zwei, drei Sätze oben, die Sie mit dieser Stelle verbinden | Fehlt ganz oder besteht aus Eigenschaften wie „teamfähig und belastbar“ |
| Lesbarkeit für Systeme | Klare Abschnittsüberschriften, einheitliche Datumsformate, Text statt Grafik | Kenntnisse als Balkendiagramm oder Text in Kopf- und Fußzeilen |
| Struktur, Lücken, Länge | Umgekehrt chronologisch, Lücken erklärt, Länge passend zur Erfahrung | Drei Seiten bei vier Berufsjahren, unerklärte Lücke von einem Jahr |
| Formales | Vollständige Kontaktdaten, einheitliche Schreibweisen, keine Tippfehler | „Projektmanagement“ und „Projekt-Management“ im selben Dokument |
Muss, Kann und Aufgaben: die Stellenanzeige richtig lesen
Eine Stellenanzeige besteht meist aus drei Teilen, die unterschiedlich zählen. Das Profil („Sie bringen mit“) enthält die Muss-Anforderungen. Fehlt eine davon erkennbar, scheitern Bewerbungen am häufigsten. Formulierungen wie „von Vorteil“, „wünschenswert“ oder „idealerweise“ kennzeichnen Kann-Anforderungen, die eine Lücke verzeihen. Die Aufgaben („Ihre Aufgaben“) beschreiben, was Sie tun werden, und liefern die Begriffe, die Ihr Lebenslauf mit Beispielen belegen sollte. Der CV-Check trennt diese drei Teile und bewertet eine fehlende Kann-Anforderung nicht als Lücke.
Was Bewerbermanagementsysteme lesen können
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Begriffe im Wortlaut: Viele Systeme vergleichen Begriffe, ohne Synonyme sicher zu erkennen. Nennen Sie Abkürzungen beim ersten Mal ausgeschrieben, etwa „Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B)“.
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Übliche Überschriften: „Berufserfahrung“, „Ausbildung“, „Kenntnisse“ werden zuverlässig erkannt, kreative Überschriften nicht immer.
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Einheitliche Daten: Ein Format durchgehend, etwa „03/2020 bis heute“, damit das System Ihre Berufsjahre richtig berechnet.
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Text statt Grafik: Was in einem Bild, einem Symbol oder einem Diagramm steht, kann ein System oft nicht lesen. Kenntnisse gehören als Wörter in den Lebenslauf.
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Dateiformat: Ein aus Word erzeugtes PDF mit echtem Text wird in der Regel gut gelesen, ein eingescanntes Dokument nicht.
Länge und Reihenfolge
Für Berufseinsteiger genügt in der Regel eine Seite, mit einigen Jahren Erfahrung sind zwei Seiten üblich, mehr nur bei sehr langer oder sehr spezieller Laufbahn. Die aktuelle Station steht oben, die älteren folgen darunter. Die letzten zehn bis fünfzehn Jahre beschreiben Sie ausführlich, frühere Stationen genügen mit Titel, Arbeitgeber und Zeitraum. Schulische Details verlieren mit jeder Station an Bedeutung. Interessen und Hobbys gehören nur hinein, wenn sie etwas über Ihre Eignung für die Stelle sagen, etwa ein Ehrenamt mit Führungsverantwortung. Die Analyse prüft die Länge im Verhältnis zu Ihrer Erfahrung und nennt, was Sie kürzen können.
Aus Aufgaben werden Ergebnisse
| Vorher | Nachher |
|---|---|
| Zuständig für die Bauleitung von Projekten | Bauleitung von sechs Tiefbauprojekten mit Bausummen bis 1,8 Mio. €, Abnahme ohne wesentliche Mängel |
| Ausschreibungen erstellt | Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung (AVA) mit RIB iTWO für Leistungsverzeichnisse bis [Anzahl] Positionen |
| Kommunikation mit Nachunternehmern | Steuerung von bis zu acht Nachunternehmern, Prüfung von Nachträgen nach VOB/B |
Wichtig ist, was nicht passiert: Die Analyse erfindet keine Zahlen, Stationen oder Kenntnisse. Wo eine Zahl fehlt, steht ein Platzhalter in eckigen Klammern, den Sie selbst füllen. Ein Begriff, den weder Ihr Lebenslauf noch Ihre Hinweise belegen, erscheint nur als Prüfauftrag. Eine Kenntnis wird nie gesteigert: Aus „genutzt“ wird nicht „sicher“.
Beispiel: Bauingenieurin bewirbt sich als Projektleiterin Tiefbau
Sandra Keller ist Bauingenieurin und seit März 2020 als Bauleiterin bei einem mittelständischen Bauunternehmen tätig. Sie bewirbt sich als Projektleiterin Tiefbau. Die Anzeige verlangt ein Studium des Bauingenieurwesens, mindestens fünf Jahre Erfahrung in der Bauleitung, sichere Kenntnisse der VOB/B und Erfahrung mit AVA-Software, SAP-Kenntnisse sind von Vorteil. In ihrem Lebenslauf steht „Ausschreibungen erstellt“ und „Nachträge bearbeitet“. Im Feld für Hinweise schreibt sie, dass sie täglich mit RIB iTWO arbeitet.
Die Analyse, die sie in wenigen Minuten erhält, zeigt: Studium und Berufsjahre sind belegt, aus den Datumsangaben ergeben sich mehr als sechs Jahre Bauleitung. Die AVA-Erfahrung ist durch ihren Hinweis belegt, fehlt aber noch im Lebenslauf. „VOB/B“ steht nirgends, obwohl die Bearbeitung von Nachträgen sie nahelegt. Beide Begriffe ordnet der Bericht der richtigen Station zu und formuliert die Zeilen um, ohne „sicher“ hinzuzufügen, was ihr Lebenslauf nicht sagt. Fehlende SAP-Kenntnisse gelten nicht als Lücke, weil sie nur von Vorteil sind. Dazu kommt ein Vorschlag für ein Kurzprofil mit ihren Berufsjahren, der größten Bausumme und dem Bezug zum Tiefbau. Frau Keller übernimmt die Zeilen, ergänzt die Zahl der Positionen und schreibt danach ihr Anschreiben auf Grundlage der Analyse.
Lücken und Quereinstieg ehrlich zeigen
Eine Lücke im Lebenslauf ist kein Ausschlussgrund, eine unerklärte schon eher. Elternzeit, Pflege von Angehörigen, eine Weiterbildung, eine längere Krankheit oder eine Zeit der Stellensuche dürfen Sie mit einer kurzen Zeile benennen, Einzelheiten zu einer Krankheit müssen Sie nicht nennen. Tragen Sie solche Umstände im Feld für Hinweise ein. Die Analyse berücksichtigt sie bei der Bewertung von Lücken und Erfahrung, und was Sie dort belegen, gilt als vorhanden, auch wenn es im Lebenslauf noch fehlt. Dasselbe gilt für einen Quereinstieg: Erfahrungen aus einem früheren Beruf, einem Nebenprojekt oder einem Ehrenamt können eine Anforderung belegen, wenn sie konkret beschrieben sind.
So läuft der CV-Check ab
Sie laden Ihren Lebenslauf als PDF, Word-Datei oder Foto hoch und fügen den vollständigen Text der Stellenanzeige ein. Nach wenigen Minuten sehen Sie kostenlos eine Kurzauswertung, wie gut Ihr Lebenslauf zur Stelle passt. Die vollständige Analyse mit allen Anforderungen, Schlüsselbegriffen, umformulierten Zeilen und dem Vorschlag für Ihr Kurzprofil kostet einmalig 9,99 €, ohne Konto und ohne Abo. Die hochgeladene Datei wird nach der Verarbeitung gelöscht. Für jede weitere Stelle lohnt sich ein eigener Durchlauf, denn jede Anzeige setzt andere Schwerpunkte. Das passende Anschreiben schreibt danach die Anschreibenerstellung auf Grundlage der Analyse zum reduzierten Vorteilspreis.
Was nicht in den Lebenslauf muss
Foto, Geburtsdatum, Familienstand, Religion oder Staatsangehörigkeit sind in Deutschland keine Pflichtangaben. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet Benachteiligungen unter anderem wegen Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft oder Religion (§ 1 AGG), und viele Unternehmen verzichten deshalb von sich aus auf solche Angaben. Ob Sie ein Foto beilegen, entscheiden Sie selbst. Arbeitszeugnisse gehören dagegen in die Bewerbung. Was ihre Formulierungen bedeuten, erklärt der Beitrag Arbeitszeugnis bewerten, und wenn Sie aus einer festen Stelle heraus wechseln, hilft ein aktuelles Zwischenzeugnis.
Wann andere Hilfe besser ist
Die Bewerbungsanalyse ist eine automatisierte Einordnung durch ein KI-Sprachmodell nach Kriterien, die ProofDocs festlegt. Sie ersetzt keine Karriereberatung, wenn Sie grundsätzlich unsicher sind, welche Stellen zu Ihnen passen, etwa bei einem Wechsel in ein ganz anderes Berufsfeld. Haben Sie den Eindruck, dass Sie wegen Ihres Alters, Ihres Geschlechts oder Ihrer Herkunft abgelehnt wurden, ist eine Fachanwältin für Arbeitsrecht die richtige Adresse: Ansprüche wegen einer Benachteiligung müssen Sie innerhalb von zwei Monaten schriftlich geltend machen (§ 15 Abs. 4 AGG). Und wenn die Zusage kommt, lohnt sich ein Blick in den neuen Vertrag, bevor Sie unterschreiben: Worauf es dabei ankommt, erklärt Arbeitsvertrag unterschreiben, prüfen lassen können Sie ihn mit der Arbeitsvertragsanalyse.
Sofort gelöscht
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Datenbank wird regelmäßig bereinigt
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Passende Leistungen
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein ATS-Check?
Viele Unternehmen lesen Bewerbungen zuerst mit einem Bewerbermanagementsystem (ATS) ein. Der Check zeigt, ob Ihr Lebenslauf die Begriffe der Anzeige enthält und sich gut auslesen lässt.
Schreibt die Analyse meinen Lebenslauf um?
Sie formuliert die wichtigsten Zeilen beispielhaft um und schlägt ein Kurzprofil vor, ausschließlich mit Tatsachen aus Ihrem Lebenslauf. Die Änderungen übernehmen Sie selbst.
Welche Dateien kann ich hochladen?
PDF, Word-Dateien im Format .docx sowie Fotos als JPG, PNG oder HEIC.
Was kostet die Bewerbungsanalyse?
Einmalig 9,99 € inkl. MwSt. Das passende Anschreiben erhalten Sie danach für 4,99 €.