Arbeitszeugnis erstellen lassen: Anbieter, Kosten & Tipps
Alle Optionen im Vergleich: Von KI-Generatoren bis zum Fachanwalt.
Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ist eines der wichtigsten Dokumente für Ihre berufliche Karriere. Es öffnet Türen zu neuen Positionen und kann über Erfolg oder Misserfolg einer Bewerbung entscheiden. Doch was tun, wenn der Arbeitgeber kein zufriedenstellendes Zeugnis ausstellt oder Sie selbst einen professionellen Entwurf vorlegen möchten? In diesem Fall können Sie Ihr Arbeitszeugnis erstellen lassen. Ob durch KI-gestützte Generatoren, spezialisierte Online-Portale oder Fachanwälte für Arbeitsrecht: Die Möglichkeiten sind vielfältig und für jeden Bedarf gibt es passende Lösungen.
Dieser umfassende Ratgeber zeigt Ihnen alle Optionen, wenn Sie ein Arbeitszeugnis erstellen lassen möchten. Sie erfahren, welche Anbieter es gibt, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten. Mit konkreten Tipps und einem klaren Überblick treffen Sie die richtige Entscheidung für Ihre individuelle Situation.
Das Wichtigste auf einen Blick
Sie können Ihr Arbeitszeugnis von verschiedenen Anbietern erstellen lassen: KI-Generatoren (ab 9,99 €), Online-Portale (79-150 €) oder Fachanwälte (150-400 €).
Es ist absolut üblich und rechtlich zulässig, dem Arbeitgeber einen selbst erstellten oder professionell angefertigten Zeugnisentwurf vorzulegen.
Professionelle Zeugnisse vermeiden versteckte negative Codes und verwenden rechtssichere Formulierungen, die der aktuellen Rechtsprechung entsprechen.
KI-Generatoren wie ProofDocs.de erstellen in wenigen Minuten ein individuelles Zeugnis, das alle formalen und inhaltlichen Anforderungen erfüllt.
Die Kosten für die Zeugniserstellung sind als Werbungskosten steuerlich absetzbar, was die Investition besonders attraktiv macht.
Achten Sie bei der Anbieterwahl auf kostenlose Korrekturschleifen, damit Sie auf Änderungswünsche Ihres Arbeitgebers reagieren können.
Arbeitszeugnis-Services
Arbeitszeugnis analysieren, verbessern oder neu erstellen lassen.
Arbeitszeugnisse enthalten versteckte Codes und Bewertungen, die Personaler sofort erkennen – Sie aber nicht. Unsere KI entschlüsselt diese Geheimsprache, bewertet jeden einzelnen Satz und zeigt Ihnen konkret, wie Ihr Zeugnis wirklich klingt. Zusätzlich erhalten Sie optimierte Formulierungen oder erstellen direkt ein komplett neues, professionelles Zeugnis.
Analyse: Versteckte Bedeutungen und Bewertungen erkennen.
Verbesserung: Optimierte Formulierungen für bessere Noten.
Erstellung: Neues, professionelles Arbeitszeugnis generieren.
Für Arbeitszeugnisse, Zwischenzeugnisse und Praktikumszeugnisse.
Warum sollten Sie ein Arbeitszeugnis erstellen lassen?
Die Erstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die fundiertes Wissen über die Zeugnissprache, rechtliche Anforderungen und branchenübliche Standards erfordert. Es gibt verschiedene Situationen, in denen es sinnvoll ist, ein Arbeitszeugnis professionell erstellen zu lassen.
Ihr Arbeitgeber bittet Sie um einen Entwurf
In der Praxis kommt es häufig vor, dass Arbeitgeber ihre Mitarbeiter bitten, selbst einen Zeugnisentwurf zu erstellen. Gerade in kleineren Unternehmen ohne eigene Personalabteilung fehlt oft die Expertise oder die Zeit für die Zeugniserstellung. In diesem Fall ist ein professionell erstellter Entwurf die optimale Lösung: Sie präsentieren Ihrem Arbeitgeber ein fertiges Dokument, das alle Anforderungen erfüllt und das er lediglich prüfen und unterschreiben muss. Laut einer Studie des Bundesverbands der Personalmanager werden über 60 Prozent aller Arbeitszeugnisse auf Basis von Mitarbeiterentwürfen erstellt.
Das erhaltene Zeugnis ist unzureichend
Wenn Sie bereits ein Arbeitszeugnis erhalten haben, das versteckte negative Geheimcodes enthält oder formale Mängel aufweist, können Sie einen optimierten Gegenentwurf erstellen lassen. Mit diesem professionellen Entwurf haben Sie konkrete Formulierungsvorschläge, die Sie Ihrem Arbeitgeber als Änderungswünsche vorlegen können. Das Bundesarbeitsgericht hat in seiner Rechtsprechung bestätigt, dass Arbeitnehmer Anspruch auf ein wohlwollendes und wahrheitsgemäßes Zeugnis haben.
Sie möchten auf Nummer sicher gehen
Auch wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr Arbeitgeber ein gutes Zeugnis ausstellen wird, kann ein professionell erstellter Entwurf sinnvoll sein. Sie stellen sicher, dass alle wichtigen Tätigkeiten und Erfolge erwähnt werden und die Formulierungen der gewünschten Note entsprechen. Besonders bei langjährigen Beschäftigungsverhältnissen oder komplexen Tätigkeitsbereichen geht sonst schnell etwas unter.
Zeitdruck bei der Bewerbung
Wenn Sie sich bereits auf eine neue Stelle bewerben und das Arbeitszeugnis noch nicht vorliegt, kann ein professionell erstellter Entwurf den Prozess beschleunigen. Sie legen Ihrem Arbeitgeber ein fertiges Dokument vor, das er nur noch unterschreiben muss. So vermeiden Sie Verzögerungen im Bewerbungsprozess und können dem potenziellen neuen Arbeitgeber zeitnah ein vollständiges Zeugnis vorlegen.
Welche Anbieter gibt es?
Wenn Sie ein Arbeitszeugnis erstellen lassen möchten, stehen Ihnen verschiedene Anbieter zur Verfügung. Jede Option hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten.
KI-gestützte Zeugnisgeneratoren
Moderne KI-Generatoren wie der von ProofDocs.de haben die Zeugniserstellung revolutioniert. Basierend auf Ihren Eingaben zu Position, Tätigkeiten und gewünschter Bewertung generiert die KI ein individuelles, rechtssicheres Arbeitszeugnis. Die Algorithmen wurden mit tausenden geprüften Zeugnissen trainiert und kennen alle gängigen Formulierungen und deren Bedeutung. Der große Vorteil: Sie erhalten Ihr Zeugnis innerhalb weniger Minuten und zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Anbieter.
Der Zeugnisgenerator von ProofDocs.de führt Sie Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess. Sie geben Ihre Personaldaten, den Beschäftigungszeitraum, Ihre Tätigkeiten und die gewünschte Bewertungsnote ein. Die KI generiert daraus ein professionelles Zeugnis mit allen erforderlichen Bestandteilen: Einleitung, Tätigkeitsbeschreibung, Leistungsbeurteilung, Verhaltensbeurteilung und Schlussformel. Das fertige Dokument können Sie sofort herunterladen und Ihrem Arbeitgeber vorlegen.
Spezialisierte Online-Portale
Neben KI-Generatoren gibt es spezialisierte Online-Portale wie arbeitszeugnis.de oder zeugnis-portal.de, die Arbeitszeugnisse von menschlichen HR-Experten erstellen lassen. Diese Dienste bieten in der Regel eine individuelle Bearbeitung durch erfahrene Personalfachleute. Sie übermitteln Ihre Unterlagen und Angaben, und ein Experte erstellt daraus ein maßgeschneidertes Zeugnis. Die Bearbeitungszeit beträgt typischerweise vier bis acht Werktage, mit Express-Aufschlag auch schneller.
Der Vorteil dieser Anbieter liegt in der persönlichen Betreuung und der Möglichkeit, individuelle Rückfragen zu klären. Allerdings sind die Kosten mit 79 bis 150 Euro deutlich höher als bei KI-Generatoren, und Sie müssen länger auf das Ergebnis warten.
Fachanwälte für Arbeitsrecht
Für besonders komplexe Fälle kann die Beauftragung eines Fachanwalts für Arbeitsrecht sinnvoll sein. Dies gilt insbesondere, wenn es bereits Konflikte mit dem Arbeitgeber gibt, das Arbeitsverhältnis streitig beendet wurde oder Sie eine Führungsposition mit weitreichenden Verantwortungsbereichen innehatten. Der Anwalt kann nicht nur ein Zeugnis erstellen, sondern Sie auch bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegenüber dem Arbeitgeber unterstützen.
Die Kosten für anwaltliche Zeugniserstellung sind mit 150 bis 400 Euro am höchsten. Nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) kann ein Anwalt für ein erstes Beratungsgespräch bis zu 190 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer verlangen. Für die vollständige Erstellung eines Zeugnisses fallen zusätzliche Gebühren an. Bei rechtlichen Auseinandersetzungen um das Zeugnis können die Kosten weiter steigen.
Gewerkschaften und Berufsverbände
Mitglieder von Gewerkschaften wie ver.di, IG Metall oder dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) können oft kostenlose oder vergünstigte Beratung zur Zeugniserstellung in Anspruch nehmen. Die Rechtsschutzabteilungen der Gewerkschaften unterstützen ihre Mitglieder bei der Prüfung und Formulierung von Arbeitszeugnissen. Auch Berufsverbände bieten ihren Mitgliedern häufig entsprechende Services an.
Kostenübersicht: Was kostet ein Arbeitszeugnis erstellen lassen?
Die Kosten für ein professionell erstelltes Arbeitszeugnis variieren erheblich je nach Anbieter und Umfang der Leistung. Die folgende Übersicht gibt Ihnen einen Überblick über die typischen Preisspannen.
KI-Generatoren: 9,99 bis 29,99 Euro
KI-gestützte Zeugnisgeneratoren wie ProofDocs.de bieten die kostengünstigste Option. Bei ProofDocs.de erhalten Sie ein vollständiges, individuell erstelltes Arbeitszeugnis bereits für 9,99 Euro. Im Preis enthalten sind alle branchenspezifischen Formulierungen, eine professionelle Struktur und die sofortige Verfügbarkeit als Download. Es fallen keine Abonnements oder Folgekosten an. Andere KI-Anbieter am Markt verlangen zwischen 15 und 30 Euro für vergleichbare Leistungen.
Online-Portale: 79 bis 150 Euro
Spezialisierte Online-Portale mit menschlicher Bearbeitung bewegen sich preislich im mittleren Segment. Die Basispreise beginnen bei etwa 79 Euro für ein Standard-Zeugnis. Für Express-Bearbeitung innerhalb von 24 bis 48 Stunden fallen zusätzlich 10 bis 50 Euro an. Bei komplexen Führungspositionen oder umfangreichen Tätigkeitsbeschreibungen können die Kosten auf 120 bis 150 Euro steigen. Die meisten Anbieter inkludieren kostenlose Korrekturschleifen, sodass Nachbesserungen ohne Aufpreis möglich sind.
Fachanwälte: 150 bis 400 Euro
Die anwaltliche Zeugniserstellung ist die teuerste Option. Einzelkanzleien berechnen typischerweise Stundensätze zwischen 115 und 180 Euro. Für ein vollständiges Arbeitszeugnis sollten Sie mit einem Zeitaufwand von ein bis drei Stunden rechnen, je nach Komplexität. Große Kanzleien können Stundensätze von 250 bis 380 Euro verlangen. Hinzu kommen Auslagen und Mehrwertsteuer. Der Vorteil: Bei rechtlichen Problemen mit dem Arbeitgeber kann der Anwalt Sie auch vor Gericht vertreten.
Steuerliche Absetzbarkeit
Die Kosten für die professionelle Erstellung eines Arbeitszeugnisses können Sie als Werbungskosten in Ihrer Steuererklärung geltend machen. Da das Zeugnis der Jobsuche und damit der Sicherung Ihrer Einnahmen dient, erkennt das Finanzamt diese Ausgaben in der Regel an. Bewahren Sie die Rechnung als Beleg auf. Bei höheren Kosten, etwa für anwaltliche Leistungen, kann die steuerliche Ersparnis die tatsächliche Belastung erheblich reduzieren.
Der Prozess: So funktioniert die Zeugniserstellung
Unabhängig davon, bei welchem Anbieter Sie Ihr Arbeitszeugnis erstellen lassen, folgt der Prozess einem ähnlichen Ablauf. Die folgenden Schritte zeigen Ihnen, was Sie erwartet und wie Sie sich optimal vorbereiten.
Schritt 1: Informationen zusammenstellen
Bevor Sie einen Anbieter kontaktieren oder einen Generator nutzen, sollten Sie alle relevanten Informationen zusammentragen. Dazu gehören:
Persönliche Daten: Vollständiger Name, Geburtsdatum, akademische Titel
Beschäftigungsdaten: Eintrittsdatum, Austrittsdatum, alle Positionswechsel während der Beschäftigung
Unternehmensinformationen: Name, Branche, Größe, ggf. kurze Beschreibung des Unternehmens
Tätigkeitsbeschreibung: Alle wesentlichen Aufgaben und Verantwortungsbereiche, möglichst detailliert
Erfolge und Projekte: Besondere Leistungen, abgeschlossene Projekte, erreichte Ziele
Führungsverantwortung: Falls zutreffend, Anzahl der geführten Mitarbeiter, verwaltetes Budget
Gewünschte Note: Die angestrebte Gesamtbewertung (Note 1 bis 4)
Schritt 2: Anbieter auswählen und Auftrag erteilen
Wählen Sie den für Ihre Situation passenden Anbieter. Für die meisten Fälle ist ein KI-Generator wie ProofDocs.de die effizienteste und kostengünstigste Wahl. Bei komplexen Führungspositionen oder rechtlichen Auseinandersetzungen kann ein spezialisiertes Portal oder ein Fachanwalt die bessere Option sein. Übermitteln Sie dem Anbieter alle gesammelten Informationen. Bei KI-Generatoren geben Sie die Daten direkt in das System ein; bei anderen Anbietern übersenden Sie diese per E-Mail oder Formular.
Schritt 3: Entwurf prüfen und anpassen
Nach Erhalt des Zeugnisentwurfs sollten Sie diesen sorgfältig prüfen. Achten Sie auf folgende Punkte:
Sind alle persönlichen Daten und Datumsangaben korrekt?
Werden alle wichtigen Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche erwähnt?
Entsprechen die Formulierungen der gewünschten Note?
Ist die Struktur vollständig (Einleitung, Tätigkeiten, Leistung, Verhalten, Schlussformel)?
Enthält das Zeugnis keine unbeabsichtigten negativen Signale?
Falls Anpassungen erforderlich sind, nutzen Sie die Korrekturschleifen des Anbieters. Seriöse Dienstleister bieten mindestens eine kostenlose Überarbeitung an.
Schritt 4: Entwurf dem Arbeitgeber vorlegen
Das fertige Zeugnis ist zunächst ein Entwurf, da die Unterschrift des Arbeitgebers noch fehlt. Legen Sie den Entwurf Ihrem Arbeitgeber oder der Personalabteilung vor. Sie können dies per E-Mail tun, idealerweise mit einem kurzen Anschreiben. Formulieren Sie sachlich und freundlich, zum Beispiel: „Wie besprochen, erlaube ich mir, Ihnen einen Zeugnisentwurf als Vorschlag zu übersenden. Ich würde mich freuen, wenn Sie diesen als Grundlage verwenden könnten."
Schritt 5: Unterschriebenes Zeugnis erhalten
Der Arbeitgeber wird den Entwurf prüfen und gegebenenfalls Änderungswünsche äußern. In den meisten Fällen werden professionell erstellte Entwürfe ohne größere Änderungen übernommen. Das finale Zeugnis muss auf dem offiziellen Geschäftspapier des Unternehmens gedruckt und handschriftlich unterschrieben werden. Eine elektronische Signatur ist seit dem 01.01.2025 unter bestimmten Voraussetzungen zulässig, wird aber von vielen Arbeitgebern noch nicht genutzt.
Worauf Sie bei der Anbieterwahl achten sollten
Nicht alle Anbieter, die Arbeitszeugnisse erstellen, liefern die gleiche Qualität. Die folgenden Kriterien helfen Ihnen, einen seriösen und kompetenten Dienstleister zu finden.
Expertise in der Zeugnissprache
Ein guter Anbieter muss die Zeugnissprache perfekt beherrschen. Die standardisierten Formulierungen für Leistungsbeurteilungen, die Verhaltensbeurteilung und die Schlussformel müssen korrekt verwendet werden. Achten Sie darauf, ob der Anbieter explizit auf seine Expertise in diesem Bereich hinweist und ob Musterformulierungen auf der Website professionell wirken. Fehlerhafte Formulierungen können Ihre Bewerbungschancen erheblich mindern.
Individualisierung statt Standardtexte
Vermeiden Sie Anbieter, die lediglich Standardvorlagen mit Ihrem Namen versehen. Ein professionelles Arbeitszeugnis muss individuell auf Ihre Tätigkeiten, Branche und Position zugeschnitten sein. Prüfen Sie, ob der Anbieter detaillierte Informationen zu Ihren Aufgaben und Erfolgen abfragt. Je mehr Angaben benötigt werden, desto individueller wird das Ergebnis ausfallen.
Kostenlose Korrekturschleifen
Seriöse Anbieter bieten mindestens eine kostenlose Korrekturschleife an. Dies ist wichtig, falls Ihr Arbeitgeber Änderungswünsche am Entwurf hat oder Sie selbst Anpassungen vornehmen möchten. Achten Sie auf transparente Informationen zu diesem Punkt. Anbieter, die für jede Änderung zusätzliche Kosten verlangen, sollten Sie meiden.
Transparente Preisgestaltung
Die Kosten sollten vor Auftragserteilung klar kommuniziert werden. Versteckte Gebühren für Expressbearbeitung, bestimmte Zeugnisarten oder Zusatzleistungen sind ein Warnsignal. Bei ProofDocs.de und anderen seriösen Anbietern ist der Endpreis transparent und umfasst alle Leistungen. Achten Sie auch darauf, ob die Preise inklusive Mehrwertsteuer angegeben sind.
Datenschutz und Sicherheit
Da Sie sensible persönliche Daten übermitteln, ist der Datenschutz besonders wichtig. Achten Sie auf SSL-Verschlüsselung der Website, eine deutsche Datenschutzerklärung und die Zusicherung, dass Ihre Daten auf deutschen Servern gespeichert werden. ProofDocs.de beispielsweise speichert alle Daten DSGVO-konform in Deutschland und ermöglicht die automatische Löschung nach einer festgelegten Frist.
Kundenbewertungen und Referenzen
Prüfen Sie Kundenbewertungen auf unabhängigen Plattformen wie Trustpilot, ProvenExpert oder Google Reviews. Eine hohe Anzahl positiver Bewertungen ist ein gutes Zeichen für die Qualität des Anbieters. Achten Sie auch auf den Umgang mit negativen Bewertungen: Ein professioneller Anbieter reagiert sachlich und lösungsorientiert.
Arbeitszeugnis erstellen lassen: Rechtliche Aspekte
Bevor Sie ein Arbeitszeugnis erstellen lassen, sollten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen. Diese helfen Ihnen, Ihre Rechte zu verstehen und den erstellten Entwurf erfolgreich beim Arbeitgeber durchzusetzen.
Anspruch auf ein Arbeitszeugnis
Nach § 109 der Gewerbeordnung (GewO) hat jeder Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Arbeitszeugnis. Dabei kann zwischen einem einfachen Zeugnis (nur Art und Dauer der Beschäftigung) und einem qualifizierten Arbeitszeugnis (mit Leistungs- und Verhaltensbeurteilung) gewählt werden. In der Praxis wird fast immer das qualifizierte Zeugnis angefordert. Der Anspruch besteht unabhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses und gilt auch für Minijobs, befristete Stellen und Praktika.
Wohlwollend und wahrheitsgemäß
Das Arbeitszeugnis muss zwei scheinbar gegensätzliche Anforderungen erfüllen: Es muss wahrheitsgemäß sein, darf aber das berufliche Fortkommen des Arbeitnehmers nicht unbillig erschweren. Aus dieser Vorgabe hat sich die standardisierte Zeugnissprache entwickelt, die positive Formulierungen für unterschiedliche Bewertungsstufen verwendet. Das Bundesarbeitsgericht hat in zahlreichen Urteilen die Grenzen zwischen wohlwollender Formulierung und Wahrheitspflicht konkretisiert.
Vorlage eines eigenen Entwurfs
Es ist rechtlich vollkommen zulässig und in der Praxis üblich, dem Arbeitgeber einen selbst erstellten oder professionell angefertigten Zeugnisentwurf vorzulegen. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, diesen Entwurf zu übernehmen, muss aber ein Zeugnis ausstellen, das den gesetzlichen Anforderungen entspricht. In der Praxis werden gut formulierte Entwürfe häufig ohne wesentliche Änderungen übernommen, da dies für den Arbeitgeber weniger Aufwand bedeutet.
Korrekturanspruch bei fehlerhaften Zeugnissen
Wenn Sie bereits ein Zeugnis erhalten haben, das formale Fehler, versteckte negative Codes oder sachliche Unrichtigkeiten enthält, haben Sie Anspruch auf Korrektur. Dieser Anspruch sollte zeitnah geltend gemacht werden. Nach der Rechtsprechung gilt eine Frist von etwa sechs bis zwölf Monaten als angemessen. Bei der Korrektur kann ein professionell erstellter Gegenentwurf als Argumentationsgrundlage dienen. Falls der Arbeitgeber die Korrektur verweigert, können Sie Klage vor dem Arbeitsgericht erheben.
Beweislast bei der Zeugnisbewertung
Für die Beurteilung der Beweislast bei Streitigkeiten um die Zeugnisnote gilt: Bei einer Bewertung unterhalb des Durchschnitts (schlechter als Note 3) muss der Arbeitgeber beweisen, dass diese Bewertung gerechtfertigt ist. Bei einer gewünschten überdurchschnittlichen Bewertung (besser als Note 3) muss der Arbeitnehmer nachweisen, dass er diese verdient hat. Diese Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts sollten Sie bei der Wahl der gewünschten Note im Zeugnisentwurf berücksichtigen.
Tipps für ein überzeugendes Arbeitszeugnis
Unabhängig davon, ob Sie Ihr Arbeitszeugnis selbst erstellen oder erstellen lassen, gibt es einige Tipps, die zu einem überzeugenden Ergebnis beitragen.
Realistische Bewertung wählen
Ein Zeugnis mit ausschließlich Bestnoten in allen Bereichen kann unglaubwürdig wirken, besonders bei kürzeren Beschäftigungsverhältnissen oder Einstiegspositionen. Wählen Sie eine Bewertung, die zu Ihrer tatsächlichen Leistung und Position passt. Ein glaubwürdiges Zeugnis mit der Note gut (2) ist oft wertvoller als ein übertrieben positives Zeugnis, das Zweifel weckt. Personalverantwortliche erkennen sogenannte Gefälligkeitszeugnisse und bewerten diese kritisch.
Tätigkeiten vollständig beschreiben
Die Tätigkeitsbeschreibung ist einer der wichtigsten Bestandteile des Zeugnisses. Sie zeigt zukünftigen Arbeitgebern, welche Erfahrungen Sie mitbringen. Achten Sie darauf, dass alle wesentlichen Aufgabenbereiche, Verantwortlichkeiten und eingesetzten Fähigkeiten erwähnt werden. Die Tätigkeiten sollten in absteigender Reihenfolge nach Wichtigkeit aufgeführt werden. Vergessen Sie nicht, besondere Projekte, Erfolge und Zusatzaufgaben zu erwähnen.
Branchenspezifische Formulierungen nutzen
Je nach Branche und Berufsfeld gibt es spezifische Begriffe und Formulierungen, die in einem Zeugnis erwartet werden. Ein IT-Zeugnis sollte andere Fachbegriffe enthalten als ein Zeugnis im Gesundheitswesen oder im Vertrieb. Professionelle Anbieter wie ProofDocs.de berücksichtigen diese branchenspezifischen Anforderungen und passen die Formulierungen entsprechend an.
Schlussformel nicht unterschätzen
Die Schlussformel am Ende des Zeugnisses hat große Bedeutung. Eine vollständige Schlussformel enthält drei Elemente: Bedauern über das Ausscheiden, Dank für die geleistete Arbeit und Zukunftswünsche. Fehlt eines dieser Elemente, kann dies als negative Bewertung interpretiert werden. Achten Sie besonders auf die Formulierung der Zukunftswünsche: „alles Gute und weiterhin viel Erfolg" ist besser als nur „alles Gute".
Austrittsgrund positiv formulieren
Der Grund für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses sollte nur erwähnt werden, wenn er den Arbeitnehmer positiv darstellt. Formulierungen wie „auf eigenen Wunsch" oder „zum Zweck der beruflichen Weiterentwicklung" sind positiv. Die Formulierung „im gegenseitigen Einvernehmen" kann auf Konflikte hindeuten und sollte vermieden werden. Bei einer betriebsbedingten Kündigung ist die Erwähnung neutral und zeigt, dass der Arbeitnehmer keine Schuld trifft.
Häufige Fehler vermeiden
Auch bei professionell erstellten Zeugnissen können Fehler auftreten, wenn der Anbieter nicht sorgfältig arbeitet oder Sie nicht alle relevanten Informationen bereitgestellt haben. Die folgenden Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden.
Versteckte negative Codes
Die Zeugnissprache enthält zahlreiche Formulierungen, die auf den ersten Blick positiv klingen, von Personalverantwortlichen aber als negativ verstanden werden. Beispiele sind „war stets bemüht" (hat die Anforderungen nicht erfüllt), „gesellig und fand schnell Anschluss" (Alkoholprobleme) oder „erledigte alle Aufgaben ordnungsgemäß" (keine herausragenden Leistungen). Ein professioneller Anbieter kennt diese Codes und vermeidet sie. Falls Sie ein Zeugnis erhalten, das solche Formulierungen enthält, sollten Sie es analysieren lassen.
Falsche Reihenfolge bei der Verhaltensbeurteilung
Die Verhaltensbeurteilung muss einer bestimmten Reihenfolge folgen: Zuerst werden Vorgesetzte genannt, dann Kollegen und schließlich Kunden oder externe Geschäftspartner. Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten, kann dies als versteckter Hinweis auf Probleme im Umgang mit Vorgesetzten gewertet werden. Achten Sie darauf, dass Ihr Anbieter diese Regel kennt und beachtet.
Unvollständige Schlussformel
Wie bereits erwähnt, muss die Schlussformel vollständig sein. Fehlt das Bedauern, der Dank oder die Zukunftswünsche, interpretieren erfahrene Personalverantwortliche dies als negative Bewertung. Prüfen Sie den Entwurf sorgfältig auf Vollständigkeit der Schlussformel. Ein professioneller Anbieter wird diese niemals vergessen.
Inkonsistente Bewertungen
Alle Bewertungsbereiche im Zeugnis sollten auf einem konsistenten Niveau formuliert sein. Wenn die Leistungsbeurteilung eine Note sehr gut suggeriert, die Verhaltensbeurteilung aber nur befriedigend ist, wirkt das Zeugnis widersprüchlich und unprofessionell. Achten Sie darauf, dass alle Abschnitte zur gewählten Gesamtnote passen.
Rechtschreibfehler und Formatierungsmängel
Formale Mängel wie Rechtschreibfehler, falsche Datumsangaben oder unprofessionelle Formatierung können als versteckte negative Signale interpretiert werden. Prüfen Sie den Entwurf sorgfältig auf Fehler, bevor Sie ihn dem Arbeitgeber vorlegen. Das finale Zeugnis muss auf offiziellem Geschäftspapier gedruckt werden und darf keine Knicke, Flecken oder andere äußere Mängel aufweisen.
Besondere Situationen bei der Zeugniserstellung
In bestimmten Situationen gelten besondere Anforderungen an das Arbeitszeugnis. Die folgenden Szenarien erfordern spezifische Aufmerksamkeit.
Zeugnis für Führungskräfte
Bei Arbeitszeugnissen für Führungskräfte müssen zusätzlich die Führungskompetenzen bewertet werden. Dazu gehören Mitarbeitermotivation, Führungsstil, Personalentwicklung und Delegation. Auch Angaben zur Teamgröße und zum verantworteten Budget sind wichtig. Die Tätigkeitsbeschreibung sollte strategische Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse hervorheben. Führungskräfte-Zeugnisse sind typischerweise umfangreicher als Standardzeugnisse.
Zwischenzeugnis erstellen lassen
Ein Zwischenzeugnis wird während des laufenden Arbeitsverhältnisses ausgestellt und unterscheidet sich in einigen Punkten vom Abschlusszeugnis. Es ist im Präsens formuliert und enthält keine Schlussformel mit Bedauern über das Ausscheiden. Stattdessen endet es mit einer Formulierung wie „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit." Auch Zwischenzeugnisse können professionell erstellt werden.
Zeugnis nach Konflikt oder Kündigung
Wenn das Arbeitsverhältnis im Konflikt geendet hat oder Sie gekündigt wurden, ist ein professionell erstellter Zeugnisentwurf besonders wichtig. In solchen Situationen besteht die Gefahr, dass der Arbeitgeber versteckte negative Codes verwendet oder das Zeugnis bewusst schlecht formuliert. Mit einem professionellen Entwurf haben Sie eine klare Verhandlungsgrundlage. Bei hartnäckigen Arbeitgebern kann anwaltliche Unterstützung erforderlich sein.
Zeugnis bei Insolvenz des Arbeitgebers
Wenn Ihr Arbeitgeber insolvent ist, wird die Zeugnisausstellung komplizierter. Zunächst ist der Insolvenzverwalter für die Ausstellung zuständig. Falls das Unternehmen bereits abgewickelt wurde, können Sie versuchen, ein Zeugnis vom ehemaligen Geschäftsführer oder Vorgesetzten zu erhalten. In diesem Fall ist ein professionell erstellter Entwurf besonders hilfreich, da er die Arbeit für den Unterzeichnenden minimiert.
Zusammenfassung
Ein professionell erstelltes Arbeitszeugnis ist eine lohnende Investition in Ihre berufliche Zukunft. Ob durch KI-gestützte Generatoren wie ProofDocs.de, spezialisierte Online-Portale oder Fachanwälte: Die Möglichkeiten sind vielfältig und für jedes Budget gibt es passende Lösungen. Die Kosten sind überschaubar, steuerlich absetzbar und stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen eines überzeugenden Zeugnisses für Ihre Karriere.
Achten Sie bei der Anbieterwahl auf Expertise in der Zeugnissprache, individuelle Erstellung statt Standardtexte, kostenlose Korrekturschleifen und transparente Preise. Mit dem richtigen Anbieter erhalten Sie ein rechtssicheres Dokument, das Ihre Leistungen und Fähigkeiten optimal präsentiert und Ihnen Türen zu neuen beruflichen Chancen öffnet.
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Arbeitszeugnis analysieren, verbessern oder neu erstellen lassen.
Arbeitszeugnisse enthalten versteckte Codes und Bewertungen, die Personaler sofort erkennen – Sie aber nicht. Unsere KI entschlüsselt diese Geheimsprache, bewertet jeden einzelnen Satz und zeigt Ihnen konkret, wie Ihr Zeugnis wirklich klingt. Zusätzlich erhalten Sie optimierte Formulierungen oder erstellen direkt ein komplett neues, professionelles Zeugnis.
Analyse: Versteckte Bedeutungen und Bewertungen erkennen.
Verbesserung: Optimierte Formulierungen für bessere Noten.
Erstellung: Neues, professionelles Arbeitszeugnis generieren.
Für Arbeitszeugnisse, Zwischenzeugnisse und Praktikumszeugnisse.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet es, ein Arbeitszeugnis erstellen zu lassen?
Die Kosten variieren je nach Anbieter erheblich. KI-gestützte Generatoren wie ProofDocs.de bieten die Erstellung bereits ab 9,99 Euro an. Spezialisierte Online-Portale verlangen zwischen 79 und 150 Euro für ein professionelles Zeugnis. Bei Fachanwälten für Arbeitsrecht müssen Sie mit Kosten von 150 bis 400 Euro rechnen, abhängig vom Aufwand und der Komplexität der Position. Die Kosten für die Zeugniserstellung sind als Werbungskosten steuerlich absetzbar, was die tatsächliche finanzielle Belastung reduziert.
Wer kann mir ein Arbeitszeugnis erstellen?
Sie haben verschiedene Optionen zur Auswahl. KI-gestützte Zeugnisgeneratoren erstellen in wenigen Minuten ein rechtssicheres Zeugnis auf Basis Ihrer Angaben. Spezialisierte Online-Portale bieten individuelle Erstellung durch HR-Experten mit persönlicher Betreuung. Fachanwälte für Arbeitsrecht erstellen besonders bei komplexen Fällen oder rechtlichen Auseinandersetzungen maßgeschneiderte Zeugnisse. Alternativ können Sie selbst einen Entwurf erstellen und dem Arbeitgeber vorlegen. Die Unterschrift muss jedoch immer vom Arbeitgeber oder einer vertretungsberechtigten Person erfolgen.
Ist es erlaubt, das Arbeitszeugnis selbst zu schreiben?
Ja, es ist absolut üblich und rechtlich zulässig, dass Arbeitnehmer einen eigenen Zeugnisentwurf erstellen und dem Arbeitgeber vorlegen. Laut Studien werden über 60 Prozent aller Arbeitszeugnisse auf Basis von Mitarbeiterentwürfen erstellt. Viele Arbeitgeber begrüßen dies sogar, da es Zeit spart und Missverständnisse vermeidet. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, den Entwurf zu übernehmen, muss aber ein den gesetzlichen Anforderungen entsprechendes Zeugnis ausstellen.
Wie lange dauert es, ein Arbeitszeugnis erstellen zu lassen?
Die Dauer hängt vom gewählten Anbieter ab. Mit einem KI-Generator wie ProofDocs.de erhalten Sie Ihr fertiges Zeugnis in wenigen Minuten nach Eingabe Ihrer Daten. Online-Portale mit menschlicher Bearbeitung benötigen in der Regel vier bis acht Werktage, mit Express-Service auch innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Bei einem Fachanwalt sollten Sie je nach Auslastung mit einer bis zwei Wochen rechnen. Nach Vorlage des Entwurfs beim Arbeitgeber sollte die Unterschrift innerhalb von zwei bis drei Wochen erfolgen.
Welche Vorteile hat ein professionell erstelltes Arbeitszeugnis?
Ein professionell erstelltes Arbeitszeugnis bietet mehrere entscheidende Vorteile. Sie erhalten rechtssichere Formulierungen, die der aktuellen Rechtsprechung entsprechen und alle formalen Anforderungen erfüllen. Es werden keine versteckten negativen Codes verwendet, die Ihre Bewerbungschancen schmälern könnten. Die Struktur entspricht den Branchenstandards und wirkt auf Personalverantwortliche professionell. Zudem sparen Sie Zeit und vermeiden Fehler, die bei mangelnder Kenntnis der Zeugnissprache schnell passieren können.
Was muss ich dem Anbieter mitteilen, damit ein Zeugnis erstellt werden kann?
Für die Erstellung benötigt der Anbieter verschiedene Informationen: Ihre persönlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Titel) und den genauen Beschäftigungszeitraum, die Positionsbezeichnung und alle ausgeübten Tätigkeiten in detaillierter Form, eine Beschreibung Ihrer wichtigsten Erfolge und abgeschlossenen Projekte, die gewünschte Gesamtnote für das Zeugnis sowie grundlegende Angaben zum Unternehmen. Bei Führungspositionen sind zusätzlich Informationen zur Teamgröße, zum verwalteten Budget und zu Führungsverantwortlichkeiten erforderlich.
Kann ich ein erstelltes Zeugnis nachträglich ändern lassen?
Bei den meisten professionellen Anbietern sind Überarbeitungen im Preis inbegriffen. ProofDocs.de und andere seriöse Anbieter bieten kostenlose Korrekturschleifen an, falls Anpassungen erforderlich sind. Dies ist besonders wichtig, falls Ihr Arbeitgeber Änderungswünsche am Entwurf hat. Achten Sie bei der Anbieterwahl darauf, dass mindestens eine kostenlose Nachbesserung möglich ist. Anbieter, die für jede Änderung zusätzliche Kosten berechnen, sollten Sie meiden.
Erkennt mein Arbeitgeber, dass das Zeugnis professionell erstellt wurde?
Ein professionell erstelltes Zeugnis ist von einem vom Arbeitgeber selbst verfassten Zeugnis nicht zu unterscheiden. Im Gegenteil: Da professionelle Anbieter die korrekte Zeugnissprache perfekt beherrschen, wirkt das Ergebnis oft souveräner und professioneller als Zeugnisse von unerfahrenen Personalverantwortlichen. Arbeitgeber schätzen es häufig, wenn Mitarbeiter einen gut vorbereiteten Entwurf vorlegen, da dies den eigenen Arbeitsaufwand erheblich reduziert und zu einem besseren Endergebnis führt.
